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留学日志(刘佳)

【来源: | 发布日期:2012-09-03 】

Mein Leben in Deutschland

Bisher bin ich schon ein halbes Jahr in Deutschland geblieben, in der Stadt Vechta. Und ich habe einen ganz neuen und unterschiedlichen Staat als China gekannt. Ich bin sehr froh, dass ich die Chance habe, nach Ausland zu gehen und leben. Ich möchte sehr gern meine Erfahrungen mit euch teilen.

Deutschland ist ein Industriestaat, das sehr gut entwickelt ist. Was auffällig ist, dass die Umwelt wunderbar ist. Wenn ich mit dem Bahn fahren, kann ich oft den Wald und das Feld durch das Fenster sehen, und die Pferde und Schafe fressen Gras gemächlich oder legen sich in die Sonne auf die Steppe. Dieses Bild ist wie ein Arkadien. Immer wenn das Wetter sonnig ist, der Himmel ist blau wie ein Bergkristall, das kann man selten in China sehen. Auf der Straße ist allles in Ordnung. Die Fahrer sind bewusst und lassen den Fußgänger immer den Vortiritt. Das gefällt mir sehr. Die Straße ist sehr sauber, fast kein Abfall kann man finden. In Vechta und andere kleine Städte gibt es fasr kein Gebäude höher als drei Etagen, nur in großen Städten wie Berlin oder Frankfurt liegt der Wolkenkratzer.

Hier wohnen vier Studenten in einem WG, jeder hat eigenes Zimmer. Es gibt zwei Toiletten und eine Küche in einem WG. Fast alle Elektrogeräte kann man hier finden. Zum Beispiel, Herd, Kühlschrank, Durchlauferhitzer, Mikrowellenherd, Toaster, Backofen, deshalb kann ich einfach selbst kochen, ob chinesisches oder westliches. Obwohl das Essen in der Mense nicht sehr teuer und auch lecker istumgefähr zwei bis drei Euro für eine Mahlzeit, mache ich lieber selbst. Außerdem ist die Mense zu klein, um die Studenten anzunehmen, man muss sehr lange im Schlange stehen, die bis draußen reicht. Es ist mir eine Lust, Essen zu machen. Mein Kochniveau hat sehr verbessert aber mein Körpergewicht hat auch zugenommen. Wohnen mit Deutschen sind manchmal unangenehm. Einmal bracht mein Mitbewohner eine Schar Betrunkene nach eine Party irgendwo noch im WG.

Sie sprachen sehr laut, tanzten und sangen. Es war drei Uhr in der Morgendämmerung, natürlich habe ich aufgeweckt. Ich war sehr sauer. Glücklicherweise ist dieses Ereignis nur einmal geschehen, sondern bin ich verrückt. Und mein Mitbewohner hat sich an dem nächsten Tag auch bei mir entschuldigt. Die Deutsche waschen nicht gern das Geschirr nach Essen. Sie lassen das schmutzige Geschirr in der Küche stehen für einige Tage. Und sie können manchmal meine Dinge im Kühlschrank nehmen ohne zu fragen. Das is aber weit von gesittet.

Wir haben den Unterricht mit deutschen Studenten. Früher habe ich viel über die Pünktlichkeit und die Ordnung im deutschen Unterricht gehört. In der Wirklichkeit ist das ein bisschen übertrieben. Manchmal verspäten sich etwas Studenten und die Lehrer können das auch vertragen. Die Atmosphäre dem Unterricht ist auch ganz locker. Alle kann frei fragen und antworten, und die Lehrer sind sehr nett.

Wegen dem Schengenen Durchführungsübereinkommen kann man nach vielen europäischen Staaten gehen, solange ein Visum davon hat. Es ist mir eine großartige Chance zu reisen. Vor sechs Monate bin ich erstmal ins Ausland gagangen, aber jetzt bin ich schon viel gereist. Zum Beispiel, nach Paris, Rom, Venedig, Brüssel, Wien und so weiter. Man kann den Horizont sehr erweitern durch Reisen, die unterschiedliche Landschaft und auch die lokale Spezialität zu genießen. Ich habe viele Sehenswürdigkeiten gesehen, die ich von den Büchern oder im Internet gekannt habe. Es ist echt wunderbar.

Das Leben in Deutschland ist sehr schön im Großen und Ganzen, natürlich habe ich auch Sehnsucht nach meiner Heimat und Familie. Ich will bestimmt dieses Jahr in Deutschland vermissen, wenn ich zurück nach China. Es ist mir sehr wertvolle Erinnerung in meiner Lebenzeit.

Liu Jia